Fit für den Verkauf: Startup startet durch – und setzt dabei auf CRM von weclapp

Thorsten Kruse, Geschätsführer Gymwatch

Jedes Startup investiert sein Startkapital zunächst in eine professionelle Infrastruktur: Von den Rechnern und Druckern, über das Telefon bis hin zu den Büroräumen – alles sollte perfekt sein und bereitstehen, bevor man sich ins Alltagsgeschäft stürzt. Ist der Arbeitsplatz soweit eingerichtet und die Hardware installiert, geht es darum, die passende Software zur unterstützenden Abwicklung des Tagesgeschäfts zu finden. Und genau in dieser Ausgangslage besteht ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die erst neu an den Markt gehen. Während bei der etablierten Konkurrenz häufig veraltete Tools zum Einsatz kommen, können sich Startups die Neuentwicklungen am Markt zunutze machen und von Anfang an mit einem modernen ERP-System durchstarten.

 

Unterstützende Software von Beginn an

Auch Startups können von Anfang an von einer modernen Lösung profitieren, die sie bei der Verwaltung der Kundendaten, bei der Artikelpflege, im Rechnungswesen und bei vielem mehr unterstützt. Auch die noch junge GYMWATCH GmbH war auf der Suche nach einer solchen Lösung. Als weltweit tätiger Entwickler und Vertriebler eines revolutionären Fitness-Trackers, wollte man eine Software finden, die allen Ansprüchen eines sich im Wachstum befindlichen Unternehmens gerecht wird und mit der entsprechenden Funktionsvielfalt aufwartet: CRM, Artikelverwaltung und Reporting – all das sollte in dem erwünschten ERP-System integriert sein. Die Marburger Software-Firma weclapp hielt genau solch eine Lösung bereit.

 

Produktbilder gymwatch

 

Fitness-Tracker erobern derzeit den Markt. Bereits 2014 wurden rund 13,5 Millionen dieser Wearables weltweit abgesetzt. Für 2015 wurde eine fast doppelt so hohe Absatzzahl von 25 Millionen prognostiziert. Darunter einfache Schrittzähler wie auch komplexe Trainingsbegleiter, die mit ausgeklügelten Apps gekoppelt sind.

Die Darmstädter GYMWATCH GmbH konzentriert sich auf letztere Kategorie unter den Fitness-Tackern. Die Gründung des Unternehmens liegt erst rund drei Jahre zurück. 2012 schloss sich eine Gruppe alter Studentenfreunde mit unterschiedlichster, fachlicher Expertise zusammen, um einen Tracker zu entwickeln, der die Rolle eines persönlichen Fitness-Assistenten einnimmt. Die Idee: Die Anwenderinnen und Anwender sollen sich von dem Tracker durch eine Vielzahl an Fitnessübungen leiten lassen, um ihre individuellen Trainingsziele zu erreichen. Ein Coach am Armgelenk sozusagen. Das nötige Startkapital für ihr Projekt und die Gründung von GYMWATCH erhielten sie unter anderem von EXIST, einem Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

Fitnesstracker von Gymwatch

 

Heute verkauft das GYMWATCH-Team seinen Tracker weltweit und koordiniert von seinem deutschen Standort aus die Artikelverwaltung, den Vertrieb und sämtliche Sales. Thorsten Kruse, Geschäftsführer und IT-Verantwortlicher des Darmstädter Startups GYMWATCH berichtet:

 

„Seit 2014 verkaufen wir den GYMWATCH Tracker nun weltweit. Die rasant ansteigenden Kunden- und Verkaufszahlen machten spätestens zum weltweiten Verkaufsstart ein System, mit dem wir die Kundendaten verwalten und die Verkäufe erfassen können, für unsere Arbeit unabdingbar.“

 

Während man sich die ersten Monate des Bestehens zur Kunden- und Artikelverwaltung noch mit Excel-Tabellen behelfen konnte, sollte sich das zum Start des weltweiten Verkaufs ändern. Viel Zeit blieb GYMWATCH nicht, um auf die sich verändernden Verkaufsbedingungen zu reagieren. Während das Team online nach einer passenden ERP-Lösung recherchierte, stieß es schnell auf die Software weclapp – die Cloud-Lösung eines gleichnamigen Marburger Software-Unternehmens. Die kostenfreie 30-tägige Testversion konnte die Anwender schnell überzeugen. Nicht nur in Sachen Funktionsvielfalt schien weclapp die Anforderungen des GYMWATCH-Teams abzudecken. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis erschien fair.

 

 

Schnell implementiert, fix in den Arbeitsalltag integriert

Kaum war die Entscheidung für weclapp gefallen, sollte auch schon die Arbeit mit dem neuen System am deutschen Standort starten. Thorsten Kruse erinnert sich zurück:

 

„Die reine Implementierungszeit betrug lediglich eine knappe Stunde. Dass alles so reibungslos verlief, haben wir vor allem dem guten und hilfsbereiten weclapp Support zu verdanken, der uns bei sämtlichen Fragen zur Seite stand und unter der Woche immer telefonisch zu erreichen war.“

 

Nach der Implementierung ging es schließlich daran, die Anwender mit der neuen Lösung vertraut zu machen. Diese Aufgabe nahm Thorsten Kruse, Geschäftsführer und IT-Verantwortlicher des Darmstädter Startups, selbst in die Hand. Nachdem er sich im Rahmen kostenfreier Online-Schulungen – der weclapp Webinare – und mithilfe des telefonischen Supports einen Überblick über sämtliche Funktionen der ERP-Lösung verschafft hatte, schulte er selbstständig seine Angestellten ein.

 

„Das Programm ist so einfach zu verstehen und übersichtlich aufgebaut – ich stieg da sofort durch.“

 

 

Unverzichtbar gewordene ERP-Lösung

Am Hauptstandort Darmstadt kommt weclapp nun seit der Implementierung nahezu täglich zum Einsatz. Doch auch unterwegs greift das GYMWATCH-Team gerne auf die mobile ERP-Lösung zurück.

 

„Der Vertrieb ist viel unterwegs und nutzt weclapp meist bei den Kunden vor Ort – aber auch am Wochenende oder im Home Office hat man stets die Möglichkeit, auf die Cloud-Lösung zuzugreifen um etwa die Verkaufszahlen zu checken.“

 

Besonders in Sachen Vertrieb hat das weclapp-Paket dem Startup bisher viel nutzen können: Das Marketing kann über die Cloud-Lösung mit dem Vertrieb kommunizieren, während dieser gerade die Kunden im Fitness-Studio berät. Zugleich können alle User stets nachvollziehen, welche Kunden GYMWATCH neu hinzugewonnen hat und wie viele Interessenten aktuell im System angelegt sind.

 

„Die Verwaltung der Kundendaten, das Nachvollziehen der Verkäufe und die praktische Reporting-Funktion – all das ist für das Marketing unverzichtbar geworden. Doch wird weclapp in jeder der GYMWATCH-Abteilungen genutzt: Neben dem Marketing sind das der Vertrieb und der Customer Service.“

 

Seit Oktober 2014 ist bei GYMWATCH nun das weclapp Paket Cloud ERP Handel im Einsatz – und heute, rund anderthalb Jahr später, lässt sich ein positives Fazit ziehen:

 

„Es hat sich auf jeden Fall eine spürbare Zeitersparnis eingestellt. Schon alleine, weil mehrere Personen auf einmal auf die Daten zugreifen und mit ihnen arbeiten können. Aber auch, weil das Risiko von Fehlern durch manuelle Arbeit, etwa bei der Rechnungstellung, minimiert wird. Ein weiteres Highlight ist außerdem die Möglichkeit, ortsungebunden mit weclapp arbeiten können.“

 

 

Über GYMWATCH

2012 gründete eine Gruppe alter Studentenfreunde die GYMWATCH GmbH. Gemeinsam brachten sie fachliche Expertise in den Bereichen technische Entwicklung, Sport-Informatik, Industriedesign und Computerwissenschaften zusammen und entwickelten mit diesem Knowhow einen Tracker, der die Rolle eines persönlichen Fitness-Assistenten einnimmt. Das nötige Startkapital für ihr Projekt erhielten sie unter anderem von EXIST, einem Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Heute verkauft das GYMWATCH-Team seinen Tracker weltweit. Die gesamte Abwicklung der Sales und die Steuerung der Prozesse werden vom deutschen Standort in Darmstadt aus koordiniert.

Vielen Dank an Thorsten Kruse für die tollen Fotos! Für eure Models kann der Sommer definitiv kommen 😉

Lena hat Moderne Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft studiert und schreibt für diesen Blog über Themen rund um Content-Marketing, Produktivität und Erfolgsgeschichten.