Marktanalyse erstellen, wie genau funktioniert das?

Es gibt Begriffe, die erklären sich fast von selbst. Dazu gehört auch die Marktanalyse. Eine Marktanalyse ist eine Analyse des Marktes – eine Berechnung, die insbesondere für Start-ups sehr nützlich ist. Sie gehört zum Beispiel zu jedem gelungenen Businessplan. Wie so oft steckt auch bei der Marktanalyse der Teufel im Detail. Wie kann man eine Marktanalyse erstellen und was gilt es dabei zu beachten? Hier erfährst du mehr.
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So gelingt dir eine gute Liquiditätsplanung! [+kostenlose Vorlage]

Unterschätze nicht die Gefahr einer Insolvenz, denn sie bedeutet für viele Unternehmen das Aus. Obwohl die Auftragslage gut ist und der Betrieb Gewinne erwirtschaftet, kann es passieren, dass die Bezahlung fälliger Verbindlichkeiten nicht möglich ist. Ob ein Unternehmen langfristig existieren kann, hängt nicht allein vom Gewinn ab. Auch die Liquidität muss sichergestellt sein. Fehlt sie, zieht das nicht nur Folgekosten wie Mahngebühren und Verzugszinsen nach sich, sondern diese Situation führt im schlimmsten Fall in die Insolvenz. Mithilfe eines Liquiditätsplanes, den du ganz einfach mit Excel erstellen kannst, lassen sich Engpässe rechtzeitig erkennen. Mit den richtigen Gegenmaßnahmen bringst du die Finanzen deines Unternehmens rechtzeitig in Ordnung.
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Die 25 häufigsten Fragen zur Gewerbeanmeldung

Gewerbeanmeldung

Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare. Auch Unternehmer wissen ein Lied davon zu singen. Schon am Anfang der Selbstständigkeit verlangen Behörden genauere Auskünfte über das geplante Geschäft. Die Gewerbeanmeldung prägt für viele Start-ups die ersten Erfahrungen mit der Bürokratie. Dazu gehören lange Wartezeiten in Amtsfluren, schwer verständliches Bürokratendeutsch, manchmal aber auch eine sehr schnelle Erledigung der Sache – wenn du als Antragsteller gut vorbereitet bist. Und das bist du immer dann, wenn du umfassend informiert bist und Bescheid weißt. Hier sind Antworten auf die 25 häufigsten Fragen zur Gewerbeanmeldung.
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Bessere Entscheidungen treffen mit der SWOT-Analyse

SWOT-Analyse, um richtige Entscheidungen zu treffen

Die SWOT-Analyse ist ein klassisches Instrument der Unternehmensplanung. Sie hilft dem Management dabei, strategische Entscheidungen zu treffen. Das Prinzip der SWOT-Analyse besteht darin, dass man die Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens mit den Chancen und Risiken in Zusammenhang bringt, welche sich aus der Umwelt und ihrer Entwicklung ergeben. Daraus lassen sich verschiedene Handlungsempfehlungen ableiten. Aus den betrachteten Schwerpunkten ergibt sich der Name dieser Methode: SWOT steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken). Das Grundprinzip lässt sich auf viele Lebensbereiche anwenden, auch ganz allgemein für die Optimierung der persönlichen Lebensgestaltung. Die Entwicklung der SWOT-Analyse für Unternehmen erfolgte in den 1960er Jahren an der Harvard Business School.
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Gelungene Auftragsabwicklung – adieu Chaos, salut Organisation

Zu lange Lieferzeiten, Missverständnisse, Zahlungsausfälle oder hohe Kosten
– die Ursachen dieser Probleme können in der Organisation der Auftragsabwicklung liegen. Deshalb lohnt es sich, wenn du diese in deinem Unternehmen einmal genauer betrachtest. Das gilt für Produktionsbetriebe ebenso wie für den Handel und für Dienstleistungen. Zur Auftragsabwicklung gehört nicht die Erfüllung des Auftrags an sich, sondern nur der damit einhergehenden Informationsfluss, der die notwendigen Aktionen auslöst. Sie umfasst alle organisatorischen Vorgänge, die in Verbindung mit einem Auftrag im Unternehmen ablaufen, von der Anfrage eines Kunden über die Angebotserstellung bis zur Überprüfung des Zahlungseingangs und gegebenenfalls der nachträglichen Betreuung. Wie gut diese Abläufe organisiert sind, hat einen großen Einfluss auf die anfallenden Kosten und auf die Zuverlässigkeit der Auftragsbearbeitung.
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Eingangsrechnung vs. Ausgangsrechnung

Eingangsrechnung oder Ausgangsrechnung? Wie bei vielen Dingen im Leben kommt es auch hier auf die Perspektive an. Jede Rechnung ist gleichzeitig Ausgangsrechnung und Eingangsrechnung. Aber der Unterschied ist groß – insbesondere in Bezug auf die doppelte Buchführung. Außerdem kannst du allein anhand deiner Ausgangsrechnungen den Umsatz deines Unternehmens feststellen. Für die Berechnung deines Gewinns benötigst du dagegen auch die Eingangsrechnungen. Alles, was du über Eingangsrechnung und Ausgangsrechnung wissen musst, erfährst du hier.

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7 Tipps zur Kleinunternehmer-Rechnung und wieso unter Umständen saftige Strafen drohen

Kleinunternehmer Rechnung

Als Kleinunternehmer Rechnungen ausstellen? Muss das sein? Muss denn jemand, der ohnehin von der Umsatzsteuer befreit ist, dem Finanzamt gegenüber etwas belegen? Die Antwort ist sehr einfach: Ja. Auch als Kleinunternehmer gibt es die Pflicht zur Ausstellung von Rechnungen und zur Aufbewahrung von Ausgangsrechnungen und Eingangsrechnungen. Was es alles zu beachten gibt, erfährst du hier!

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Die perfekte Angebotserstellung: Überzeugendes Angebot erstellen für mehr Aufträge

Überzeugende Angebote  erhöhen die Auftragsquote

Unternehmen benötigen Aufträge, um Gewinn zu erwirtschaften. Doch häufig reagiert der Interessent nicht mehr, nachdem er ein Angebotsschreiben erhalten hat. Umso wichtiger ist die Erstellung professioneller Angebote, um überhaupt Aufträge zu bekommen. Dazu braucht es gar nicht viel – schon mit einem Programm wie MS Word haben Sie alles zur Hand für ein überzeugendes Angebot. Hier finden Sie Tipps zur Angebotserstellung, mit denen Sie Ihre Auftragsquote steigern.

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