Fakturierung einfach erklärt! Alles, was du wissen musst – kurz & knapp

Fakturierung ist ein Fachbegriff aus dem Rechnungswesen. Der Begriff Fakturierung hat eigentlich zwei Komponenten. Diese werden jedoch oft vertauscht. Im Allgemeinen versteht man unter Fakturierung nur die Rechnungserstellung, aber streng genommen spielt auch die Buchführung bei dem Begriff eine Rolle:

Fakturierung ist

  • die Rechnungserstellung an einen Kunden für eine erbrachte oder noch zu erbringende Leistung und
  • die Buchung des Geschäftsvorfalls auf passende Konten im Rahmen der Buchführung.

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So kannst du effizient Verträge abrechnen und kommst pünktlich an deine Einnahmen

Vertragsmanagement gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen sehr wichtig. Denn nur wer seine Vertragsdaten sorgfältig pflegt, ist im Stande, erbrachte Leistungen termingerecht abzurechnen. Im Gegensatz dazu stehen Einbußen bei der Vertragsfakturierung, inkonsistente Informationen und unnötiger Aufwand.

Mit der weclapp Vertragsmanagement Software können Verträge nicht nur effizient verwaltet, sondern auch mit definierbaren Berechnungszyklen abgerechnet werden. So kommst du pünktlich an deine Einnahmen und sparst dir jede Menge Zeit und Mühe.

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Anlagenbuchhaltung einfach und umfassend erklärt

Anlagenbuchhaltung – langweilige Verwaltung von Sachanlagen? Das war einmal – das Verbuchen der Anlagegegenstände in großen Unternehmen ist heute eine große Herausforderung.

Wirtschaftsgüter mit hochmodernen Computern und funktionalen Einsatzmöglichkeiten erfordern neben hervorragenden Kenntnissen im Steuerrecht und in der Bilanzierung auch ein ausgeprägtes technisches Verständnis sowie gute englische Sprachfähigkeiten. Mit Fortschreiten der technischen Entwicklung wird auch die Gesetzgebung modernisiert. Sie bietet mit ihrem Korsett an Regelungen noch genügend Raum für die Planung und Steuerung der Anlagenbuchhaltung, wenn man die Spielregeln beherrscht.
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Reverse Charge – einfacher, als du denkst!

In deinen Rechnungen weist du Umsatzsteuer aus. Der Kunde bezahlt (hoffentlich) und du leitest die Umsatzsteuer ans Finanzamt weiter, eventuell mit Vorsteuerabzug. Das ist das Prinzip der Umsatzsteuer.

Reverse Charge macht hiervon eine Ausnahme: Der Empfänger der Leistung schuldet dem Finanzamt die Umsatzsteuer. In welchen Fällen kommt dieses Verfahren zum Zuge? Welcher Sinn steckt dahinter? Und was gibt es beim Reverse-Charge-Verfahren zu beachten? Hier erfährst du mehr darüber.
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Vorsteuerabzug – so machst du es richtig!

Der Vorsteuerabzug ist ein wichtiger Posten der regelmäßigen Umsatzsteuervoranmeldung. Denn die Vorsteuer senkt deine Umsatzsteuerschuld gegenüber dem Finanzamt – allerdings nur in der Höhe der Umsatzsteuer, die dir von anderen Unternehmen in Rechnung gestellt wurde.

Wenn deine Einnahmen und Ausgaben überschaubar sind, gibt es einen ganz legalen Trick, Steuern zu sparen: Du berechnest Vorsteuer, die du nie bezahlt hast.

Mehr über diesen und andere Aspekte des Vorsteuerabzugs liest du hier.
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Preiskalkulation – so kalkulierst du deine Verkaufspreise richtig

Du bist überzeugt von deinem Produkt oder deiner Leistung und hast alle Vorbereitungen für einen Markteintritt getroffen. Aber welchen Preis sollst du deinen Kunden dafür in Rechnung stellen?

Eine sorgfältige Preiskalkulation ist für jedes Unternehmen überlebenswichtig. Der Preis einzelner Produkte und Leistungen beeinflusst den Gesamtumsatz. Dieser muss wiederum hoch genug sein, damit dein Unternehmen langfristig alle Kosten decken und zusätzlich Gewinn erwirtschaften kann.

Wir zeigen dir Schritt für Schritt was es bei der Preiskalkulation zu beachten gibt, damit du mit deinen Produkten und Leistungen erfolgreich durchstarten und Gewinn erzielen kannst.
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Abschlagsrechnung erstellen – so geht’s

Der gesetzliche Normalfall ist eindeutig: Zahlung erst nach vollständiger Leistung. Doch in der Praxis – nicht nur bei Bauleistungen – sind Abschlagszahlungen häufig. Auch viele Freiberufler arbeiten erst nach einer Vorschusszahlung, um eine gewisse Sicherheit zu haben.

Abschlagsrechnungen haben sowohl für das zahlende Unternehmen, aber auch für den Empfänger Vorteile. Es muss nicht auf einen Schlag eine hohe Summe entrichtet werden und das leistende Unternehmen erhält schneller Geld.

Natürlich gilt: Auch für Vorschüsse und Teilzahlungen müssen Rechnungen erstellt werden – Abschlagsrechnungen. Nachstehend wird anschaulich erklärt, was genau Abschlagsrechnungen sind und was sie enthalten müssen.

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Kassenbericht – so machst du es richtig!

Im Kassenbuch hältst du die Bareinnahmen und Barausgaben deines Unternehmens fest. Grundlage eines ordnungsgemäßen Kassenbuchs sind die Kassenberichte. Hierzu gibt es einige Besonderheiten zu berücksichtigen, mit denen sich folgenschwere Fehler vermeiden lassen. Denn gerade der Kassenbericht ist für die Außenprüfer des Finanzamts immer besonders interessant. Hier erfährst du mehr darüber.

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