Wie ist der Aufbau eines Kontenrahmens und wie wird ein Kontenplan erstellt?

Kontenrahmen und Kontenplan

Eine Kernfunktion der Buchhaltung in einem Unternehmen ist es, am Ende eines Wirtschaftsjahres mit wenig Zusatzaufwand Fragestellungen unterschiedlicher Bereiche zu beantworten. Sie bildet also die Grundlage für wichtige Entscheidungsprozesse. Insofern ist es wichtig, dass die Zahlen aus der Finanzbuchhaltung eine Vergleichbarkeit mit anderen Wirtschaftsjahren und auch mit Unternehmen derselben Branche aufweisen. Damit dies möglich ist, bedarf es eines einheitlichen Gliederungsschemas für die Konten der Finanzbuchhaltung, welches ein sogenannter Kontenrahmen liefert.


 

Was ist der Kontenplan?

Der Kontenplan ist ein Begriff aus dem Rechnungswesen und zählt zur doppelten Buchführung. Es umfasst eine Liste aller bestehenden Konten eines Unternehmens und stellt einen Kontenrahmen, der auf das Unternehmen angepasst ist, dar.

 
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Was ist ein Kontenrahmen?

Ein Kontenrahmen ist ein einheitliches Verzeichnis sämtlicher Buchführungskonten für eine Branche. Diese Konten werden mit Kontonummern eindeutig benannt. So ermöglicht ein Kontenrahmen dem Unternehmen die bessere Vergleichbarkeit, die sich auf die folgenden Aspekte beziehen kann:

 

  • auf andere Unternehmen des Wirtschaftszweiges
  • auf andere Wirtschaftsjahre des Unternehmens

 

Ein Kontenrahmen richtet sich als Empfehlung an die einzelnen Unternehmen, es handelt sich nicht um eine gesetzlich verpflichtende Vorgabe. Da auf Grundlage der Buchhaltung allerdings wichtige Entscheidungen im Unternehmen getroffen werden, macht eine einheitliche Nutzung von Konten durchaus Sinn.

Darüber hinaus kann die Notwendigkeit eines einheitlichen Kontierungsschemas aus den „Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung“ (kurz GoB) hergeleitet werden. Die GoB sind Regeln für die Rechnungslegung, die im Laufe der Zeit aus Rechtsprechung, Praxis und Empfehlungen von Verbänden zusammengetragen wurden.

Ein Grundsatz der GoB ist der Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit. Er fordert, dass die Buchhaltung so beschaffen sein muss, dass sie „einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln kann“. Und genau dies ist die Absicht eines Kontenrahmens.

 

Merke 1:
Ein Kontenrahmen sorgt dafür, dass gleiche Geschäftsprozesse bei verschiedenen Unternehmen dieselben Buchungen beziehungsweise die Nutzung derselben Kontonummern zur Folge haben.

 

 

Wie ist der Aufbau eines Kontenrahmens?

In einem deutschen Kontenrahmen wird in der Regel jedem Konto eine vierstellige Ziffer zugewiesen. Jede Ziffer entspricht, wie aus Tabelle 1 hervorgeht, einer Gliederungsebene.

 

Tabelle 1: Gliederungsebenen von Kontonummern

ZifferGliederungsebene
Ziffer 1Kontenklasse
Ziffer 2Kontengruppe
Ziffer 3Kontenuntergruppe
Ziffer 4Einzelkonto

 

Wie die einzelnen Kontenklassen und Kontengruppen definiert werden, hängt von dem entsprechenden Kontenrahmen ab. Deshalb findest Du an dieser Stelle des Artikels auch noch kein konkretes Beispiel.

Es gibt im Wesentlichen zwei verschiedene Ordnungsprinzipien für Kontenrahmen. Diese haben Einfluss auf die Reihenfolge der jeweiligen Kontenklassen.

 

Tabelle 2: Ordnungsprinzipien für Kontenrahmen

Wie heißt es?Wie funktioniert es?Was bedeutet dies?
ProzessgliederungsprinzipHier erfolgt die Ordnung der Kontenklassen nach den Produktionsprozessen des Unternehmens.Die Position Wareneingang kommt vor der Position Bestände, danach folgen erst die Erlöse.
AbschlussgliederungsprinzipBei diesem Prinzip erfolgt die Ordnung der Kontenklassen nach der Gliederung des Jahresabschlusses.Zuerst kommen die Positionen der Bilanz (Aktiva und Passiva), dann die Positionen der GuV (Erträge und Aufwendungen)

 

 

Was sind die Vorteile eines Kontenrahmens?

Die Praxis der Buchführung würde ein einziges Chaos sein, wenn es keine Kontenrahmen zur Orientierung gäbe. Jedes Unternehmen würde anfangs mit demselben großen Problem dastehen: Wie benenne ich meine Konten und nach welchem Schema soll ich dies tun?
Ein Kontenrahmen hat deshalb einige wesentliche Vorteile:

 

  • Es liegt eine klare und übersichtliche Systematik zur Vergabe von Kontonummern vor.
  • Die Vergleichbarkeit der Buchhaltung verschiedener Unternehmen wird sichergestellt.
  • Die Vergleichbarkeit der Zahlen mehrerer Wirtschaftsjahre ist möglich.
  • Durch die einheitliche Vergabe von Kontonummern können Softwareprogramme miteinander vernetzt werden, beispielsweise werden die Daten aus dem Buchhaltungsprogramm automatisch an die Steuerprogramme übertragen.
  • Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird erleichtert.

 

 

Was sind gängige Standardkontenrahmen für Deutschland?

Die Firma Datev hat zahlreiche Kontenrahmen entwickelt, die auf bestimmte Branchen abgestimmt sind. Bei der Suche nach einem geeigneten Kontenrahmen stößt Du schnell auf die Bezeichnung „SKR“, was die Abkürzung für Standardkontenrahmen ist.

 

Merke 2:
Ein Standardkontenrahmen ist ein Kontenrahmen, der nach bestimmten Ordnungskriterien aufgebaut wurde.

 

Tabelle 3: Standardkontenrahmen nach Datev

SKR 03Publizitätspflichtige Unternehmen
SKR 04Publizitätspflichtige Unternehmen
SKR 14Land- und Forstwirtschaft
SKR 30Einzelhandel
SKR 45Heime und soziale Einrichtungen
SKR 49Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs
SKR 51Kfz-Gewerbe
SKR 70Hotels und Gaststätten
SKR 80Zahnärzte
SKR 81Arztpraxen
SKR 99Krankenhäuser

 

Die in Deutschland am weitesten verbreiteten Standardkontenrahmen sind der SKR 03 und der SKR 04. Aus der nachfolgenden Tabelle wird die Gliederung dieser Kontenrahmen ersichtlich. Diese unterscheiden sich im Wesentlichen aufgrund der unterschiedlichen Gliederungsprinzipien. Der SKR 03 folgt dem Prozessgliederungsprinzip, der SKR 04 der Methode der Abschlussgliederung. Zur Erklärung dieser Prinzipien siehe nochmal in Tabelle 2 (Ordnungsprinzipen für Kontenrahmen).

 

Tabelle 4: SKR 03 und SKR 04 (Datev)

KontenrahmenOrdnungsschemaKlasseBezeichnung
SKR 03Prozessgliederungsprinzip0Anlage- und Kapitalkonten
1Finanz- und Privatkonten
2Abgrenzungskonten
3Wareneingangs- und Bestandskonten
4-6Aufwandskonten
7Bestände an Erzeugnissen
8Erlöskonten
9Vortrags-, Kapital-, Korrektur- und statistische Konten
SKR 04Abschlussgliederungsprinzip0Anlagevermögenskonten
1Umlaufvermögenskonten
2Eigenkapitalkonten/Fremdkapitalkonten
3Fremdkapitalkonten
4Betriebliche Erträge
5-6Betriebliche Aufwendungen
7Weitere Erträge und Aufwendungen
8Zur freien Verfügung
9Vortrags-, Kapital-, Korrektur- und statistische Konten

 

 

Beispiele für SKR 03/SKR 04

Um das Thema ein wenig praxisorientierter zu gestalten, kannst Du Dir im Folgenden Beispiele zu den Kontenrahmen SKR 03 und SKR 04 ansehen:

 

Beispiel 1:
Ein Unternehmer bezahlt die Telekom-Telefonrechnung seines Unternehmens per Überweisung von seinem Bankkonto bei der Sparkasse.

 

Notwendige Buchungen:
Aufwand (Telefon) an Bank

 

Anhand der folgenden Tabelle 4 und 5 wird verdeutlicht, wie die Auswahl der Kontonummer aus den Standardkontenrahmen SKR 03 und SKR 04 erfolgt:

 

Tabelle 5: SKR 03 (Datev)

Telefon:

KontenklasseKontengruppeKontenuntergruppeEinzelkonto
BezeichnungBetriebliche AufwendungenSonstige betriebliche AufwendungenTelefonTelekom
Kontonummer4921

.

Bank:

KontenklasseKontengruppeKontenuntergruppeEinzelkonto
BezeichnungFinanz- und PrivatkontenBankSparkasseBestimmte Kontonummer
Kontonummer1211

 

Lösung zu Beispiel 1:
Die Buchung für dieses Beispiel müsste nach SKR 03 folglich lauten: 4921 an 1211.

 

Tabelle 6: SKR 04 (Datev)

Telefon:

KontenklasseKontengruppeKontenuntergruppeEinzelkonto
BezeichnungBetriebliche AufwendungenSonstige betriebliche AufwendungenTelefonTelekom
Kontonummer6805

 

Bank:

KontenklasseKontengruppeKontenuntergruppeEinzelkonto
BezeichnungFinanz- und PrivatkontenBankSparkasseBestimmte Kontonummer
Kontonummer1811

 

Lösung zu Beispiel 1:
Die Buchung für dieses Beispiel müsste nach SKR 04 folglich lauten: 6805 an 1811.

 

 

Was ist der gängigste Kontenrahmen für Österreich?

In Österreich wird hauptsächlich der „Österreichische Einheitskontenrahmen“ verwendet. Dieser ist nach der Methode der Abschlussgliederung aufgebaut, d.h. die Reihenfolge der Kontenklassen richtet sich nach dem Aufbau des Jahresabschlusses (Bilanz und Gewinn – und Verlustrechnung).

 

Tabelle 7: Österreichischer Einheitskontenrahmen

OrdnungsschemaKlasseBezeichnung
Abschlussgliederung0Anlagevermögen
1Vorräte
2Sonstiges Umlaufvermögen, Rechnungsabgrenzungsposten
3Rückstellungen, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten
4Betriebliche Erträge
5Materialaufwand und sonstige bezogene Herstellungsleistungen
6Personalaufwand
7Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen
8Finanzerträge und Finanzaufwendungen, außerordentlicher Ertrag und Aufwand, Steuern vom Einkommen und vom Ertrag, Rücklagenbewegung
9Eigenkapital, unversteuerte Rücklagen, Einlagen stiller Gesellschafter, Abschluss von Evidenzkonten

 

Der Österreichische Einheitskontenrahmen hat die Besonderheit, dass die Kontonummern lediglich aus drei Ziffern bestehen. Die Kontenklasse (siehe Tabelle) legt die erste Ziffer der Kontonummer fest, die zweite Ziffer definiert die Kontengruppe und die dritte Ziffer das bestimmte Konto.

 

Beispiel 2:
Die Konten 280 bis 288 sind für „Guthaben bei Kreditinstituten“ reserviert. Die Kontenklasse ist hier 2 (Sonstiges Umlaufvermögen, Rechnungsabgrenzungsposten), die Kontengruppe 28 (Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei Kreditinstituten) und die Kontonummern für die speziellen Bankkonten 280 bis 288.

 

 

Was ist der gängigste Kontenrahmen für die Schweiz?

Auch der in der Schweiz am weitesten verbreitetete Kontenrahmen ist nach der Methode der Abschlussgliederung aufgebaut und richtet sich somit wie der SKR 04 und der Österreichische Einheitskontenrahmen nach dem Aufbau der Bilanz. Er nennt sich KMU-Kontenrahmen (Kontenrahmen für kleine und mittlere Unternehmen in Produktion, Handel und Dienstleistung) und löste den mittlerweile veralteten Käfer-Kontenrahmen (benannt nach dem Ersteller Dr. Käfer) ab.

In der nachfolgenden Tabelle siehst Du einen Überblick über die vorhandenen Kontenklassen des KMU-Kontenrahmens.

 

Tabelle 8: KMU-Kontenrahmen Schweiz

OrdnungsschemaKlasseBezeichnung
Abschlussgliederung1Aktiven
2Passiven
3Betrieblicher Ertrag aus Lieferungen und Leistungen
4Aufwand für Material, Handelswaren, Dienstleistungen und Energie
5Personalaufwand
6Übriger betrieblicher Aufwand, Abschreibungen und Wertberichtigungen sowie Finanzergebnis
7Betrieblicher Nebenerfolg
8Betriebsfremder, außerordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Aufwand und Ertrag
9Abschluss

 

Die Kontenklasse bestimmt die erste Ziffer der vierstelligen Kontonummer. Die zweite Ziffer legt die Kontenhauptgruppe fest, die dritte Ziffer die Kontengruppe und die vierte Ziffer das spezielle Konto.

 

Beispiel 3:
Die Konten 1020 bis 1029 sind für „Bankguthaben“ reserviert. Die Kontenklasse ist hier 1 (Aktiven), die Kontenhauptgruppe 10 (Umlaufvermögen), die Kontengruppe 102 (Bankguthaben) und die Kontonummern für die speziellen Bankkonten 1020 bis 1029.

 

 

Spezielle Kontenrahmen

Für eine Großzahl der Unternehmen in Deutschland sind die Standardkontenrahmen als Grundlage für ihre Buchhaltung vollkommen ausreichend. Allerdings sind die standardisierten Gruppierungen für einige Branchen oder für ganz bestimmte Unternehmen nur schwer anzuwenden, da einige Konten schlichtweg fehlen oder eine genauere Unterteilung notwendig ist. Für diese Fälle wurden spezielle Kontenrahmen entwickelt, die genau auf die Bedürfnisse der Branche beziehungsweise des konkreten Unternehmens abgestimmt sind. Die Grundlage für diese speziellen Kontenrahmen bilden allerdings in der Regel die Standardkontenrahmen. Diese wurden zum Beispiel branchenabhängig erweitert und detaillierter gegliedert.

 

Merke 3:
Es gibt spezielle Kontenrahmen für bestimmte Branchen, die durch Anpassung der Standardkontenrahmen entwickelt wurden. Einige Unternehmen weisen in ihrer Buchhaltungspraxis allerdings so große Besonderheiten auf, dass es eigens für sie entwickelte Kontenrahmen gibt.

 

Tabelle 9: Spezielle Kontenrahmen

Spezielle Kontenrahmen für BranchenSpezielle Kontenrahmen für Unternehmen
ÄrzteBMW
Hotels und GaststättenFiat
Kfz-BetriebeMcDonalds
KrankenhäuserBurger King

 

spezielle Konntenrahmen

 

Der Industriekontenrahmen

Dieser Kontenrahmen, auch kurz IKR genannt, wurde speziell für Industriebetriebe entwickelt. Er soll auf sämtliche Betriebe der Industrie anwendbar sein, egal wie groß das Unternehmen ist und welche Rechtsform es hat. Liegen erhebliche branchenspezifische Besonderheiten vor, kann der Industriekontenrahmen als Basis für den Kontenplan des Unternehmens herangezogen werden.

Wichtig für den IKR ist, dass er dem Zweikreissystem Rechnung trägt. Dies bedeutet, dass es sowohl Konten für den Bereich der Buchführung (externes Rechnungswesen) als auch Konten für den Bereich der Kosten- und Leistungsrechnung (internes Rechnungswesen) vorsieht. Alle anderen erwähnten Kontenrahmen in diesem Artikel sind nach dem Einkreissystem aufgebaut, d.h. dass die Konten der Finanzbuchhaltung und die Konten der Kosten- und Leistungsrechnung gemeinsam erfasst werden.

Der IKR wurde gemäß des Abschlussgliederungsprinzips erstellt, die Kontenklassen orientieren sich also an der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung.

 

Tabelle 10: Industriekontenrahmen

OrdnungsschemaKlasseBezeichnung
Abschlussgliederung0Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
1Finanzanlagen
2Umlaufvermögen und aktive Rechnungsabgrenzung
3Eigenkapital und Rückstellungen
4Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzung
5Erträge
6Betriebliche Aufwendungen
7Weitere Aufwendungen
8Ergebnisrechnungen
9Kosten – und Leistungsrechnung (KLR)

 

Insgesamt sind die Kontonummern beim Kontenrahmen für die Industrie wie bei den meisten Kontenrahmen vierstellig. Die erste Ziffer ist die in der obigen Tabelle definierte Kontenklasse, danach folgt als zweite Ziffer die Kontengruppe, die dritte Ziffer ist die Kontenuntergruppe und die vierte Ziffer dient der Benennung des jeweiligen Einzelkontos.

 

Beispiel 4: IKR
Die Konten 2880 bis 2889 sind für „Kasse“ reserviert. Die Kontenklasse ist hier 2 (Umlaufvermögen und aktive Rechnungsabgrenzung), die Kontenhauptgruppe 28 (Flüssige Mittel), die Kontengruppe 288 (Kasse) und die Kontonummern für die einzelnen Kassen 2880 bis 2889.

 

 

Was ist ein Kontenplan und wie wird ein Kontenplan erstellt?

Wenn ein Unternehmer im Rahmen der Finanzbuchhaltung einen passenden Kontenrahmen für sein Unternehmen ausgewählt hat, dann nimmt er notwendigerweise bei Erstellung der Finanzbuchhaltung individuelle Anpassungen vor und erstellt so den Kontenplan seines Unternehmens. Diese Anpassungen können beispielsweise wie folgt aussehen:

  • Der Kontenrahmen wird ausgedünnt, da nicht alle Konten benötigt werden. Zum Beispiel benötigt eine reine Dienstleistungsfirma das Konto „Rohstoffe“ nicht.
  • Es werden individuelle Unterkonten angelegt, beispielsweise wird jedes Bankkonto einzeln mit Banknamen und Kontonummer benannt.
  • Einige Konten werden umbenannt oder Bezeichnungen werden gekürzt.

 

Merke 4:
Ein Kontenplan ist die individuelle Kontengliederung eines Unternehmens in Anlehnung an einen ausgewählten Kontenrahmen.

 

Hinweis:
Du solltest bei der Entwicklung des unternehmensindividuellen Kontenplans darauf achten, dass einerseits alle notwendigen Untergliederungen getroffen werden, um eine aussagekräftige Buchführung zu gewährleisten. Andererseits wird ein Kontenplan durch zu viele Untergliederungen auch unübersichtlich. Diese solltest Du demnach nur vornehmen, wenn sie wirklich notwendig sind.

Hast Du erst einmal einen individuellen Kontenplan für Dein Unternehmen entwickelt, so gehen viele folgende Prozesse leichter von der Hand.

 

Ertan ist CEO & Gründer von weclapp. Er hilft und berät Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud. Was liegt da näher, als für diesen Blog über Software und Produkt-News von weclapp zu schreiben?

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