Faktura

Was ist Faktura?

Faktura ist ein Synonym für Rechnung. Demnach ist die Fakturierung gleichzusetzen mit der Rechnungsstellung. Außerdem werden Dokumente wie Quittungen, Eigenbelege, Gutschriften und Lastschriften ebenfalls als Faktura bezeichnet.

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    Faktura kommt ursprünglich aus dem Lateinischen („factura“) und bedeutet im Wortsinne „Rechnung“. Unter Fakturierung wird demnach der gesamte Prozess der Rechnungsstellung verstanden. Dazu gehören folgende Schritte:

    • korrekte Ausstellung der Faktura gemäß gesetzlicher Vorgaben
    • korrekte Verbuchung
    • Mahnwesen

    Zu unterscheiden sind außerdem nachstehende Arten der Fakturierung:

    Nachfakturierung Faktura wird erst nach Lieferung oder Erbringung der Leistung erstellt und übergeben
    Vorfakturierung Rechnung wird bereits vor der Lieferung oder Leistung gestellt (z.B. Vorkasse, Prepaid-Modelle)

    Was ist die Faktura-Nummer?

    Die Faktura-Nummer ist eine Nummer, mit denen sich ein Beleg eindeutig identifizieren lässt. Sie wird auch Rechnungsnummer genannt und dient Unternehmen dazu, ihre Prozesse im Rechnungswesen zu strukturieren.

     

    Was ist das Fakturadatum?

    Das Fakturadatum ist das Datum, an dem ein Unternehmen die Faktura ausgestellt und in der Finanzbuchhaltung verbucht hat.

     

    Was muss eine Faktura-Software können?

    Die Fakturierung ist eine Kernaufgabe in jedem Unternehmen, denn sie sichert die finanzielle Überlebensfähigkeit. Unterstützung leistet an dieser Stelle spezielle Faktura-Software. Was Systeme dieser Art leisten, kann sehr unterschiedlich sein. Die Bandbreite reicht vom einfachen, lokal zu installierenden Rechnungsprogramm bis hin zu umfangreicher Cloud-Business-Software, die zahlreiche Features bietet. Unter anderem zählen folgende Funktionen zum Umfang einer guten Faktura-Software:

    • Angebote erstellen
    • Angebote zu Rechnung weiterführen
    • Rechnungen erstellen
    • Offene Posten überwachen
    • Kunden-Management
    • Preise für Artikel und Service-Dienstleistungen verwalten
    • Angebote und Rechnungen automatisch via Mail an Kunden senden
    • Mahnungen zu einer Rechnung erstellen
    • Daten-Schnittstelle zu Drittlösungen und zum Steuerberater
    • Office-Anbindung
    • Buchhaltung gemäß gesetzlicher Vorgaben
    • Revisionssichere Archivierung der Belege (Cloud oder lokal)

    Abgerundet wird gute Software für Rechnungen durch einen leistungsfähigen Support und die Möglichkeit, die Lösung im Vorfeld für einige Tage kostenlos zu testen.

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      Autor dieses Artikels ist , CEO, Gründer und Gesellschafter des Cloud ERP-Anbieters weclapp.

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