Die freshew GmbH steht für eine neue Generation pflanzlicher Frischkäse‑Alternativen. 100 % natürlich, fair gehandelt und mit einer klaren Mission: Lieferketten neu denken. Das junge Hamburger Unternehmen zeigt, wie Direct Trade, Nachhaltigkeit und Genuss zusammenfinden. Und wie wichtig es ist, von Beginn an auf ein starkes ERP‑Fundament zu setzen.
| Unternehmen | Standort |
| freshew GmbH | Hamburg |
| Branche | Website |
| Lebensmittelindustrie | www.freshew.de |
Mehr als (k)ein Frischkäse durch Direct Trade
Die Idee zu freshew entstand, als Nele Achterberg und Philipp Stradtmann sich fragten, wie faire und nachhaltige Lieferketten der Zukunft aussehen können.
„Wir stehen beide hinter einer pflanzlichen Ernährungsweise, doch uns hat bisher eine überzeugende pflanzliche Frischkäse-Alternative gefehlt.“
Nele Achterberg, Co-Founderin von freshew
Aus dieser Motivation heraus entwickelten sie eine rein pflanzliche, natürliche Frischkäse‑Alternative, die nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch höchste Ansprüche an Nachhaltigkeit und Fairness erfüllt. Und genau mit diesem Anspruch haben Nele und Philipp das Thema Direct Trade konsequent neu gedacht.
Denn freshew setzt auf ein Direct-Trade-Modell, das weit über klassische Fairtrade-Ansätze hinausgeht:
- Direkte Zusammenarbeit mit Cashew‑Farmer:innen der Elfenbeinküste
- Transparente Wertschöpfungskette ohne Zwischenhändler
- Faire Bezahlung und langfristige Partnerschaften
- Verarbeitung der Cashews direkt im Ursprungsland wodurch die Wertschöpfung vor Ort bleibt
- Nachhaltige Landwirtschaft & soziale Wirkung
„Mit Salma Seetaroo, CEO von Cashew Coast, haben wir eine Partnerin gefunden, die dieselbe Vision teilt: eine Lieferkette, die Menschen stärkt, Ressourcen schont und Qualität in den Mittelpunkt stellt.“
Nele Achterberg, Co-Founderin von freshew
Die Herausforderung: Hoher manueller Aufwand & fehlende Transparenz
Als junges Unternehmen stand freshew vor einer typischen Herausforderung: Wie baut man ab Tag 1 skalierbare, transparente und sichere Prozesse auf, ohne im Chaos zu versinken?
Im Alltag zeigte sich schnell eine Reihe struktureller Herausforderungen:
- Viele Abläufe waren von hohem manuellem Aufwand geprägt, was nicht nur Zeit kostete, sondern auch die Fehleranfälligkeit erhöhte.
- Gleichzeitig fehlte eine zentrale Datenbasis, wodurch Informationen verstreut lagen und Transparenz schwer herzustellen war.
- Die Folge war unklare Prozesse, die das Team immer wieder ausbremsten und die Skalierbarkeit deutlich erschwerten.
„Ich wollte unbedingt vermeiden, dass wir mit Word & Excel starten. Darum habe ich direkt zu Beginn auf ein ERP-System bestanden. Aus meiner vorherigen Firma wusste ich genau, welche Probleme entstehen, wenn man zu spät mit einem ERP beginnt. weclapp war die einzige sinnvolle Lösung, um all diese Pain Points gar nicht erst entstehen zu lassen.“
Sabrina Theiß, Office & Supply Chain Managerin
Die Lösung: weclapp war sofort ein Match
Für freshew war schnell klar, dass eine ERP-Lösung von Anfang an notwendig ist, um Prozesse zu digitalisieren, zu automatisieren und skalierbar aufzubauen. Vor allem in der Lebensmittelbranche. Nach einer kurzen Recherche und Testphase merkten sie sofort, dass es passt. Besonders überzeugten sie die intuitive Bedienung, der schnelle Einstieg und die umfassende Abdeckung aller benötigten Funktionen.
„Wir haben uns für weclapp entschieden, da es sehr anwender:innen-freundlich ist und alles abgedeckt wird, was wir brauchen. Die Testversion hat mir gezielt Einblicke gegeben, wie wir mit freshew in weclapp arbeiten können. Da ich mich ohne Probleme oder Schwierigkeiten sofort zurecht gefunden hatte, war klar, dass wir bleiben.“
Sabrina Theiß, Office & Supply Chain Managerin
Das weclapp Professional Service Team unterstützte freshew bei der Einrichtung und beim Customizing und stand bei Detailfragen schnell und lösungsorientiert zur Seite. Dank der Knowledge Base fand sich freshew selbst gut zurecht. Die größte Herausforderung bestand eher darin, sich von der Komplexität ihres früheren Systems zu lösen und zu akzeptieren, wie einfach vieles in weclapp funktioniert.
„Ich war von meinem alten System so kompliziertes Arbeiten gewohnt, dass ich kaum glauben konnte, wie einfach es mit weclapp geht.“
Sabrina Theiß, Office & Supply Chain Managerin
Seit dem Einstieg arbeitet freshew mit den Modulen CRM, Warenwirtschaft und Lagerverwaltung. Besonders die Bereiche Einkauf und Verkauf bilden das Herzstück der täglichen Arbeit. Die gesamte Auftragsabwicklung, Mahn- und Zahlläufe sowie Controlling und Buchhaltung wurden deutlich vereinfacht. Excel und Word spielen heute keine Rolle mehr, weclapp bildet alle relevanten Prozesse zentral und effizient ab. So kann Sabrina von freshew ihre tägliche Arbeit schnell und flüssig in weclapp erledigen:
„Ich kann ohne großen Aufwand Berichte ziehen und Aufträge abwickeln. Das Tool hilft mir sehr zuverlässig dabei, effektiv zu arbeiten. Das spart mir wöchentlich 5 – 7 Stunden Arbeitszeit!“
Sabrina Theiß, Office & Supply Chain Managerin
Fazit: Kein Schnickschnack, keine Zusätze. Nur das, was man wirklich braucht.
freshew zeigt, wie ein junges Unternehmen mit einer klaren Vision, starken Werten und dem richtigen digitalen Fundament von Beginn an professionell wachsen kann. Während die Gründer:innen Nele und Philipp mit ihrem Direct‑Trade‑Ansatz beweisen, dass faire und transparente Lieferketten möglich sind, sorgt ein ERP für Lebensmittelproduktion im Hintergrund dafür, dass alle operativen Prozesse ebenso nachhaltig und effizient funktionieren.
So schafft es freshew mit der Unterstützung von weclapp das Beste miteinander zu vereinen.
Vielen Dank an Sabrina und Nele sowie dem gesamten Team, das hinter freshew steckt. Eure Vision von fairen Lieferketten und nachhaltigen Produkten zeigt, wie viel Veränderung möglich ist.
Wir freuen uns, dass wir euch mit weclapp auf diesem Weg begleiten dürfen.
So wird Wachstum in der Foodbranche wirklich planbar
Chargen, Bestände, Produktion und Verkauf effizient in einer zentralen ERP‑Lösung.